Kursinformationen

AD(H)S BEIM ERWACHSENEN

 

Was sind die Inhalte der Therapie beim Erwachsenen bei einer AD(H)S Symptomatik?ADHS

  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörung
  • Desorganisation
  • Selbstwertprobleme
  • Störung der motorischen Aktivität
  • Störung der Impulskontrolle
  • gestörtes Sozialverhalten
  • emotionale Labilität
  • Stressintoleranz
  • das eigene Kind besser verstehen
  • den eigenen Partner besser verstehen
  • sich selbst besser verstehen

 

 

Verhaltenstherapeutische Ansatz 

  • Organisation und Struktur des Alltags
  • Selbstwertförderung
  • Ich-Konzept erarbeiten
  • Impulskontrolle
  • Sozialverhalten (Wirkung nach innen und außen)
  • Emotionale Stabilität
  • Stressintoleranz
  • Leistungsfähigkeit für sich selbst, den Beruf, die Familie, den Partner, die Kinder…
  • Aufgabenverteilung, Prioritäten setzen
  • Baustellen welcher der Klient aufarbeiten möchte
  • alltagstaugliche Techniken

Wir starten zunächst mit:

  • Ausführliche Anamnese und Biographie (Wichtig für die differenzierte Erfassung familiärer Betroffenheit, soziokulturelles Umfeld, sozialer Status, Ursprungsfamilie, Partnerschaft, Arbeitsplatz, Leidensdruck und Leidensgeschichte des Betroffenen.)
  • Fremdanamnese (Schilderung von Partnern, Eltern, Kinder über Leistungsniveau, Stärken und Schwächen, Alltagsverhalten, sozialer Kontext und deren Leidensdruck.)
  • Stärken und Schwächen erarbeiten
  • Trainingsfahrplan (Ziele & Regeln)
  • Beratung des Betroffen und deren Umfeld

 

Welche Möglichkeit bietet Erwachsenen das AD(H)S – Training?

  • Menschen zu treffen die ganz ähnliche oder ganz andere Probleme mit ihrem AD(H)S haben
  • sich „Wiedererkennen“ können mit seinem Talent und Handicap
  • viel über das Störungsbild zu erfahren (neurophysiologisches Wissen)
  • eine neue Einstellung zur AD(H)S- Problematik zu bekommen
  • Hilfe für den Alltag zu bekommen
  • etwas über Kommunikationsstile von AD(H)S zu erfahren
  • aufgezeigt zu bekommen wie andere mit AD(H)S und Sie selbst funktionieren
  • Hilfen zu bekommen, wie man aus schwierigen Situationen raus kommt oder gar nicht erst hinein kommt
  • Verhaltensmanagement zu erlernen
  • endlich zu verstehen, dass man was für sich tun sollte und kann
  • sich ausführlich über die Wirkung und Nebenwirkung der medikamentösen Behandlung zu informieren
  • von anderen ADHS Menschen erprobte Hilfen erfahren zu können
  • Schuldgefühle loswerden zu können
  • am eigenen Selbstkonzept zu arbeiten

AD(H)S BEI KINDERN & JUGENDLICHEN

Was sind die Inhalte der alltagstauglichen Techniken mit Kindern bei einer AD(H)S Symptomatik?

  • Anüben des Instruktionsverständnisses
  • Störungsbildteaching
  • Selbstinstruktion
  • Richtig hingucken
  • Richtig hinhören
  • Frustrationstoleranz vergrößern
  • Übungen für zu Hause
  • strategisches Aufräumen
  • anüben der graphomotorischen Fertigkeiten
  • Abwarten lernen
  • einüben von Routine
  • Training der sozialen Kompetenzen (in der Gruppe oder in der Parallelbehandlung zum sozialen Kompetenztraining)
  • Verhaltensmanagement
  • Minderung der Entwicklungsstörungen (Körperwahrnehmungsstörung, Lernstörungen = Legasthenie und Dyskalkulie,  Wahrnehmungsstörungen = auditiv und visuell, Informations-  und Verarbeitungsstörung verschiedener Sinne und Comorbiditäten)

Wir starten zunächst mit:

  • Ausführliche Anamnese (Wichtig für die differenzierte Erfassung familiärer Häufigkeit, soziokulturelles Umfeld des Kindes, sozialer Status, Leidensdruck und Leidensgeschichte von Kind und Familie)
  • Fremdanamnese (Schilderung von Lehrern, wichtigen dritten Bezugspersonen, über Leistungsniveau, Stärken und Schwächen, Alltagsverhalten und sozialer Kontext.)
  • Testung und Befundung der Entwicklung
  • Stärken und Schwächen erarbeiten
  • Trainingsfahrplan
  • Beratung Kind, Eltern und Umfeld

 

Welche Möglichkeit bietet das Kinder AD(H)S – Training?

  • Die Chance, viel und genaues über das Störungsbild AD(H)S zu erfahren.
  • Die Chance, Kinder und Jugendliche zu treffen die ganz ähnliche oder ganz andere Probleme mit ihrem AD(H)S haben.
  • Die Chance, eine neue Einstellung zum AD(H)S zu bekommen.
  • Die Chance etwas zu erfahren, wie andere mit AD(H)S „ticken“ (Eltern/Geschwister).
  • Die Chance, Hilfen für die Schule und für zu Hause zu bekommen.
  • Die Chance, von anderen Kinder und Jugendliche Ideen und Tricks zu erfahren.
  • Die Chance, etwas über Kommunikation zu erfahren.
  • Die Chance, Verhaltensregeln zu erlernen.
  • Die Chance, für sich klar zukriegen, dass man bereit sein muss, jeden Tag aufs Neue zu beginnen.
  • Die Chance, sich ausführlich über Medikamente zu informieren

Welche Möglichkeit bietet Ihnen das AD(H)S-Elterntraining?

  • Menschen zu treffen die ganz ähnliche oder ganz andere Probleme mit ihrem AD(H)S Kind haben
  • von anderen Eltern erprobte Hilfen erfahren zu können
  • viel über das Störungsbild zu erfahren (neurophysiologisches Wissen)
  • Hilfe für die Alltagsorganisation zu bekommen
  • selbst etwas über positiv- verstärkende und negativ-bestrafende Kommunikation zu erfahren
  • die „eisernen Regeln“ des Verhaltensmanagement zu erlernen
  • für sich klarzukriegen, dass man bereit sein muss, jeden Tag aufs Neue zu beginnen
  • zur Vorlaufanalyse von Problemverhalten angeleitet zu werden
  • sich ausführlich über die Wirkung und Nebenwirkung der medikamentösen Behandlung zu informieren
  • eine neue  Einstellung zur AD(H)S-Problematik zu bekommen

 

Welche Möglichkeit bietet Ihnen das AD(H)S-Großelterntraining?

  • aufgezeigt zu bekommen wie andere Enkel mit AD(H)S deren Eltern oder ich selbst funktionieren
  • Großeltern zu treffen die ganz ähnliche oder ganz andere Probleme mit ihren AD(H)S-Enkel haben
  • von anderen Großeltern erprobte Hilfen erfahren zu können
  • deren Eltern und vielleicht sich selbst „Wiedererkennen“ können mit Talent und Handicap
  • viel über das Störungsbild zu erfahren (neurophysiologisches Wissen)
  • eine neue  Einstellung zur AD(H)S-Problematik der Enkel oder deren Eltern zu bekommen
  • Hilfe für den Alltag mit den Enkel zu bekommen
  • Hilfe für den Alltag für deren Eltern bekommen
  • etwas über Kommunikationsstile von AD(H)S-Familien zu erfahren
  • Verhaltensmanagement zu erlernen, „wie mache ich es richtig mit dem AD(H)S-Enkel“
  • sich ausführlich über die Wirkung und Nebenwirkung der medikamentösen Behandlung von den Enkel zu informieren

Termine für die Wochenendseminare finden Sie unter Kursanmeldung!
Anmeldung erforderlich!

Für weitere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren!


KURS AD(H)S:

Training für Pädagogen von „AD(H)S-Kindern“

Welche Möglichkeiten bietet Ihnen das AD(H)S-Training?

  • aufgezeigt zu bekommen wie Kinder mit AD(H)S funktionieren.
  • Lehrer & Erzieher zu treffen die ganz ähnliche oder ganz andere Probleme mit AD(H)S-Kindern haben.
  • von anderen Lehrern & Erziehern erprobte Hilfen zu erfahren.
  • die AD(H)S-Kinder „Wiedererkennen“ zu können mit ihren  Talent und Handicap.
  • neurophysiologisches Wissen zu erfahren (Störungsbild).
  • eine neue  Einstellung zur AD(H)S-Problematik der Kinder und deren Eltern zu bekommen.
  • Hilfe für den Unterricht & Kindergartenzeit mit AD(H)S-Kindern zu bekommen.
  • Hilfe für den Alltag für AD(H)S-Kinder zu bekommen.
  • etwas über Kommunikationsstile von AD(H)S-Familien zu erfahren.
  • Verhaltensmanagement zu erlernen, „wie mache ich es richtig mit den AD(H)S-Kindern und AD(H)S Eltern“.
  • sich ausführlich über die Wirkung und Nebenwirkung der medikamentösen Behandlung der Kinder zu informieren.

 

Anmeldung erforderlich!

Termin: 21.04.2018 

Seminargebühr: 208,25 € pro Person
inkl. Arbeitsmaterial, Essen und Getränken

Veranstaltungsort: Ergotherapie & KompetenzWelten Tribl
Hans-Kraut-Straße 4 | 78549 Spaichingen

Individueller Termin bei Lehrer- und Erzieherkollegium (Gruppengröße mind. 6 Personen)

 

Kontakt E-Mail